Iolith

Der Veilchenstein

iolith Beauchamp

Ein Stein, drei Farben: je nach Blickwinkel ist der Iolith graublau, gelblich oder blauviolett.

Zu den Fundorten des Iolith gehören Kanada, Brasilien, Madagaskar, Sri Lanka, Indien, die USA und Deutschland.

Der Name Iolith stammt aus dem Altgriechischen und heißt ĂŒbersetzt „Veilchen“. Andere Bezeichnungen sind Dichroit oder Cordierit (benannt nach dem französischen Mineralogen Pierre Cordier). Es handelt sich um ein Magnesium-Aluminium-Silikat. Am begehrtesten sind tiefblaue und dunkelviolette Exemplare, deren Farbe aufgrund von Eisen entsteht. Seine Transparenz ist durchsichtig bis durchscheinend und er eignete sich fĂŒr Facettenschliffe. Man könnte ihn fast mit dem Tansanit oder Saphir verwechseln, allerdings ist der Iolith daran zu erkennen, dass er je nach Betrachtungswinkel die Farbe Ă€ndert. Gelegentlich treten auch HĂ€matiteinschlĂŒsse in Form roter PlĂ€ttchen auf. Trotz guter HĂ€rte ist er etwas stoßempfindlich, weshalb man mit Ringsteinen achtsam umgehen sollte. Dieser Edelstein soll bei Schlafstörungen helfen und die KreativitĂ€t fördern.

  • MajestĂ€tisches Blau

  • MohshĂ€rte 7,0–7,5

  • Seine Farbe variiert ein wenig je nach Betrachtungswinkel

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